Gerhard Von Hochstaden
(Um 1045-Nach 1096)

 

Familienverbindungen

Ehepartner/Kinder:
Unbekannt

Gerhard Von Hochstaden 1

  • Geboren: Um 1045
  • Ehe: Unbekannt
  • Gestorben: Nach 1096

Aufzählungszeichen  Bekannte Ereignisse in seinem Leben waren:

• Beruf: Graf von Hochstaden.


Gerhard heiratete.


Quellen


1 Gerhard I. Graf von Hochstaden------------ - 1096 Sohn des Grafen N.N. und einer EZZONIN Kimpen Dr. Emil: Seite 89-94 ************** "Zur Herkunft Heinrichs von Laach" in: Eifelkalender für das Jahr 1953 Von dieser 1. Linie des Hauses HOCHSTADEN sind nur 3 Mitglieder deutlich bezeugt, der von 1074 bis etwa 1096 erscheinende Gerhard I. nebst seinem Bruder, dem Erzbischof Hermann III. dem Reichen von Köln (1089-1099), und seinem Sohn, dem vor 1149 verstorbenen Gerhard II., mit dem die 1. Grafen von Hochstaden im Mannesstamm erloschen. Da die Urkunde des Papstes Innozenz II. von 1139 aber die dem Kloster Laach vom Grafen Gerhard geschenkte Hälfte des Laacher Sees bestätigt und dieser Spender im Laacher Nekrolog "Gerardus comes de Hostade" heißt, steht einwandfrei fest, dass Heinrich von Laach, der die andere Seehälfte gehabt hatte, ein Bruder Gerhards I. von Hochstaden war. Über die Herkunft der Grafen von Hochstaden schwebt ein ganz beträchtliches Dunkel. Ein wenig Licht verbreiten immerhin die Überlieferungen einiger Quellen, nach denen Heinrich von Laach den 1092 gewählten und vor 1106 verstorbenen Metzer Bischof Poppo zum Bruder hatte und Poppo früher auch Burkhard hieß; denn Namen wie Poppo und Burkhard weisen auf Ostfranken hin. Ein Umblick dortselbst läßt erkennen, dass auch der nach 1102 geborene und seit 1143 sein Amt ausübende rheinische Pfalzgraf Hermann III. von Stahleck, der Sohn eines Grafen Goswin und einer zu dem niederrheinischen Herrengeschlecht von Gladbach gehörenden Liutgard, aus Ostfranken stammte. Hermann wie sein Vater nannten sich beide auch nach Hochstädt an der Aisch, einem Ort, dessen Name lebhaft an Hochstaden erinnert; ein 1051 verstorbener erster, ein 1065 im Kampf mit dem Würzburger Bischof gefallener 2. und ein zwischen 1071 und 1097 genannter Goswin müssen zu den Vorfahren Goswins IV. von Stahleck gehört haben. Der Name seines Sohnes Hermann von Stahleck deutet auf alle Fälle an, dass dieser ein Großneffe Erzbischofs Hermanns III. aus dem Hause HOCHSTADEN war. Diese Tatsachen im Verein mit dem Reichtum Erzbischof Hermanns III. von Köln, seinem Wirken gerade am Sitz des ezzonischen Erzbischofs Hermann II. und seinem ezzonischen Namen erzwingen den Schluß, dass Gerhard I. von Hochstaden eine ezzonische Mutter hatte. oo N.N. - Kinder: Gerhard II. - 1149 Tochter - oo Theoderich Graf von Are - 1125.


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